Wo sind unsere Instinkte, wer empfindet noch gesunde Angst? Junge Menschen sterben – absolut unnötig. Warum spricht niemand über die Wut, die sich in einem anstaut, wenn man die Umstände hört, unter welchen sie gestorben sind? Man sucht krampfhaft nach Schuldigen, um eigenes Gewissen zu beruhigen, aber das ist doch nicht die Frage. Ich bin der Meinung, dass wir alle daran schuld sind. Ja, wir alle sind schuld, wenn unsere Jugend nicht mehr so etwas wie eine gesunde Angst empfindet und nicht in der Lage ist, intuitiv zu handeln.
Ich bitte jeden Leser, sich die Frage zu stellen: „würde ich in so einem engen, geschlossenen Raum tanzen, wenn dort Feuer gemacht wird?“ Wo ist die Selbstverantwortung? Wo ist das Empfinden vom Selbstschutz. Wieso erwähnt das niemand?
Ich verstehe, dass sich jeder schützen will. Ich verstehe, dass niemand beschuldigt werden will! Mit diesem Beitrag hier beschuldige ich niemanden. Aber wir müssen alles tun, damit alle Menschen – aber vor allem junge Menschen – wieder so etwas wie eine gesunde Angst empfinden, dass sie gesunde Reaktion empfinden, zu einem Instinktiven Handeln fähig sind und nichts mitmachen, was innerlich nicht stimmt!
Es kann nicht sein!
Es kann nicht sein, ich kann das nicht verstehen, dass 200 Leute mit gesundem Menschenverstand Party machen, wenn man im geschlossenen Raum Pyrotechnik verwendet. Denn das ist klare Pyrotechnik, die im geschlossenen Raum verwendet wurde. Tun Sie, lieber Leser für ein paar Minuten die Frage der Schuld weg, dann wird es uns möglich sein, den Tatsachen ins Auge zu schauen. Wir müssen dafür alles tun, damit unsere Mitmenschen – vor allem junge Menschen – ihrem Instinkt folgen, auf Ihr Instinkt hören, Ihre Angst zulassen und zutiefst begreifen, dass das eine gesunde Reaktion ist – weg zu gehen, Veto zu erheben und kgesunde Angst zuzulassen. Denn Angst ist in erster Linie keine Krankheit, in erster Linie ist Angst eine gesunde Reaktion.
Hätten die Ureinwohner keine Angst und würden sie diese nicht spüren, dann wären wir heute nicht da. Hörte ein Ureinwohner rauschen im Strauch, dann ist er davongerannt oder war vorsichtig und schwenkte sein Speer. Genauso müsste ein gesunder Mensch heute reagieren, wenn er im geschlossenen Raum sieht das mein Feuer macht! Wo ist hier die Logik, wo ist hier Verständnis der Physik und Chemie. Was lernen die Leute in der Schule, es kann doch nicht sein dass man das Gelernte während einer Party völlig ausblendet.
Gesunde Angst
Gesunde Angst ist eine natürliche, situationsbezogene Schutzreaktion auf reale Gefahren. Es ist Warnsignal, das uns umsichtig macht und die Leistungsfähigkeit steigert, aber wieder abklingt, sobald die Bedrohung vorbei ist. Im Gegensatz zu krankhafter Angst, die übersteigert, andauernd und oft ohne konkreten Grund ist und das Leben beeinträchtigt. Sie hilft uns, Risiken zu vermeiden (z.B. vor großen Höhen oder Schlangen) und motiviert uns, bei Problemen aktiv zu werden, anstatt sie zu verdrängen.
Ein paar Merkmale gesunder Angst:
- Sie tritt als Reaktion auf eine konkrete Bedrohung auf (z.B. vor einer Prüfung, einem großen Hund).
- Das Gefühl verschwindet, wenn die Situation geklärt ist.
- Sie schärft die Sinne, erhöht die Konzentration und motiviert zu Handeln.
- Man behält das Gefühl, die Situation bewältigen zu können.
Zusammenfassend: Gesunde Angst ist ein Signal, das uns zum Handeln anregt, während krankhafte Angst eine Störung ist, die uns lähmt. Nun frage ich, was war bei unseren Jungen Menschen los?
Instinktives Handeln
Instinktives Handeln ist eine angeborene, unbewusste und hochgradig standardisierte Verhaltensweise, die ohne vorheriges Lernen abläuft und oft dem Überleben dient, wie das Schlüpfen einer Schildkröte oder das Suchen von Nuckel bei Säuglingen. Instinkte sind wie Reflexe, die durch bestimmte Reize ausgelöst werden.
Bei Menschen können Instinkte durch Erfahrung und Vernunft beeinflusst werden, wobei es im übertragenen Sinne das „Bauchgefühl“ ist.
Merkmale des instinktiven Handelns:
- Es ist genetisch festgelegt und muss nicht erlernt werden, im Gegensatz zu erlerntem Verhalten.
- Es erfolgt ohne bewusste Überlegung oder Planung, oft „aus dem Bauch heraus“.
- Muster und Abläufe sind bei allen Mitgliedern einer Art ähnlich, z. B. der Nestbau bei Vögeln.
- Sie sind Reiz-gesteuert: Ein bestimmter “Schlüsselreiz” löst die Handlung aus.
- Es dient der Bewältigung grundlegender Lebensanforderungen wie Nahrungssuche, Fortpflanzung oder Schutz.
Merkmale und Abgrenzung zur Intuition:
- Instinktives Handeln ist oft auf elementare Überlebensfunktionen bezogen, während Intuition ein „sicheres Gefühl“ oder eine schnelle, nicht-rationale Einschätzung komplexerer Situationen beschreibt, die auch durch Erfahrung geprägt ist.
- Obwohl instinktiv, können diese Verhaltensweisen durch Lernen modifiziert werden; es gibt keine strikte Trennung zwischen angeborenem und erlerntem Verhalten, da neuronale Schaltkreise ähnlich sind.
Das Gelernte im Alltag anzuwenden
Das, was ich im Internet lese, wie Kinder und Jugendliche auf das Leben vorbereitet werden, da finde ich nirgends Bereiche, die Intuition schärfen, instinktives handeln fördern oder vermitteln, was gesunde Angst ist.
NIKU AI wird helfen, mentale Gesundheit zu schärfen, auf eigene Instinkte hören und intuitiv handeln. Sie beinhaltet Angst die normal ist sie beinhaltet Instinktives handeln, die wie wir alle sehen, überlebenswichtig ist.
NIKU AI wird vor Gefahren schützen, wird das Gelernte – hier in Chemie, Physik, Mathematik – übersetzen, Anwenden helfen, auf Gefahren hinweisen. Wir brauchen NIKU AI, um zu Überleben. Um das zu realisieren, brauchen wir Investoren. Bitte meldet euch.
